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Global Kitesports Association e.V.

Gärtnerstrasse 89

20253 Hamburg

Germany

You can reach the GKA office from 27.7. until 30.8.2017 only at the following telephone number: +49 (0)151 18728895

Email: info@global-kitesports.org

Web: www.global-kitesports.org

Mission Statement

The Global Kitesports Association 

(GKA) as representation of interests of the kite-sports industry supports and promotes the interests of all (professional) kite riders.


ReSpoNsible

Secretary General:

Dr. Jörgen Vogt

 

Board

Till Eberle (1st Chairman)

Robby Naish (2nd Chairman)

Clinton Filen (Treasurer)

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News

Latest press release (deutsch)

Kiteboarding Youth Cup 2016

Press releases/Presse-Mitteilungen

Hamburg, 21. March, 2017

GKA Kite-Surf World Tour 2017 Rider Notice Info Download

Please download this pdf with information for riders who will be entering GKA Kite-Surf World Tour 2017 events.

GKA Kite-Surf World Tour 2017 Rider Notice
GKA Kite-Surf World Tour 2017 Rider Notice Info Download
GKA-Letter-to-riders_6.3.2017.pdf
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Hamburg, 10. Februar 2016

Aktuelle Pressemitteilung (deutsch)

„Das heutige Gespräch der Kitevereine BoardSPOrt (Skt Peter-Ording), Fördekiter (Nordfriesland), und dem Kiteverein Sylt, der Kiteinitiative Love it Like a Lokal, der überregionalen Verbände Deutscher Segler

Verband (DSV), Verband Deutscher Windsurfschulen (VDWS) und der Global Kitesports Association (GKA) sowie der Kite- und Windsurfschulen aus Skt. Peter-Ording und Sylt mit dem schleswigholsteinischen

Umweltminister Dr. Robert Habeck hat folgendes

Ergebnis erbracht […]“

GKA_Pressemitteilung_10.2.2016.pdf
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Hamburg, 06. February 2016

GKA’s press release

The current state of affairs regarding professional kitesurfing has led the Global Kitesports

Association (GKA) to introduce key competition concepts for the 2016 Season.

GKA Press Release_6.2.2016.pdf
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Kiel, 27. Januar 2016

Kitesurfer kämpfen gegen Verbot

Quelle: Kieler Nachrichten / Autor: Ulf B. Christen

Auszug: „Schleswig-Holstein will die Kitesurfer erstmals in die Schranken weisen. Nach Plänen von Umweltminister Robert Habeck (Grüne) soll der Trendsport in der Nordsee künftig nur noch in ganz bestimmten Kite-Zonen und in der Ostsee nur abseits

einiger Naturschutzgebiete möglich sein. Die vorgesehenen Beschränkungen, die der Bund per Verordnung regeln soll, hat in der Kite-Szene einen

Proteststurm ausgelöst. Am Dienstag übergab die Global Kitesports Association (GKA) in Berlin mehr als 21 000 Unterschriften gegen Kite-Verbote […].“

Sport soll nur noch an einigen Küstenabschnitten erlaubt sein
Beschränkungen an mehr als 20 Küstenabschnitten von Nord- und Ostsee geplant – Proteststurm der Trendsportler.
Kieler-Nachrichten-27_01_2016.pdf
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Schleswig-Holstein, 27. Januar 2016

Nach Aufstand der Kitesurfer: Robert Habeck will „Lösung“ finden

Quelle: Flensburger Tageblatt / Autor: Frank Jung

22.000 Protestunterschriften sprechen deutliche Worte. Der Umweltminister will führende Mitglieder der Kitesurf-Szene zum Gedankenaustausch einladen.

 

KIEL | Umweltminister Robert Habeck macht einen Schritt auf seine Kritiker zu: Am 10. Februar hat der Grünen-Politiker führende Mitglieder der Kitesurfer-Szene zu einem Gedankenaustausch ins Ministerium eingeladen. Dabei will er Möglichkeiten für Kompromisse zwischen der boomenden Trendsportart und Belangen des Vogelschutzes ausloten…

 

 

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Kitesurfer fürchten generelles Verbot

Quelle: Schleswig-Holstein Magazin vom 26. Januar 2016

Weil ein Bundesgesetz zum Schutz des Wattenmeeres geändert werden soll, befürchten Kitesurfer ein generelles Verbot. Umweltminister Habeck sieht keinen Grund zur Sorge.

 

Zum Video

Übergabe der Petition

Mitschnitt der RSH-Regionalnachrichten vom 26. Januar 2016
RSH-Regionalnachrichten NW 26.01.16, 19.
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Hamburg, 17th Dec 2015

Bislang keine Einigung mit Kitesurf-Initiativen

Freizeitsportler widersprechen der Darstellung der Nationalparkverwaltung

Die Nationalparkverwaltung Wattenmeer veröffentlichte vergangene Woche eine Pressemitteilung, in der von einer Einigung zum angestrebten Kitesurfverbot im Wattenmeer die Rede war.

 

Die Kitesurf-Initiativen widersprechen dieser Darstellung vehement. Entgegen der Pressemitteilung der Nationalparkverwaltung haben keine Gespräche mit den von den Betroffenen bestimmten Vertretern stattgefunden.  Vielmehr wurden zahlreiche Gesprächsangebote der Kitesport-Vereine seitens der Nationalparkverwaltung bisher nicht angenommen. Von einer Einigung zwischen Nationalparkverwaltung und den Kitesportlern kann also keine Rede sein.

 

So geht es in der Auseinandersetzung zwischen Nationalparkverwaltung und Kitergemeinde auch nicht darum, ob an einigen Stränden noch gekitet werden darf oder nicht, sondern darum, dass die Nationalparkverwaltung die bestehende Rechtslage dahingehend ändern lassen will, dass das Kiten grundsätzlich an der deutschen Nordseeküste verboten ist. Von diesem Verbot soll es dann lediglich auf Antrag der Sportler Ausnahmegenehmigungen geben können, die aber nur für eine befristete Zeit von maximal drei Jahren erteilt werden würden. Einem solchen generellen Verbot widersetzten sich die Aktiven in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen, da nach drei Jahren keineswegs ein Anspruch darauf bestehet, dass die heute dem Sport zur Verfügung stehenden Strände – auf die sich die angebliche Einigung bezieht – auch in Zukunft genutzt werden dürfen.

 

Mittlerweile sind nicht nur die Freizeitsportler beunruhigt, auch die Tourismusbranche, Wirtschaftsvertreter wie die IHK-Flensburg, der Deutsche Segler Verband und das Schleswig-Holsteinische Wirtschaftsministerium beobachten die Bestrebungen der Nationalparkverwaltung mit Sorge.  

In erster Konsequenz wurde die Austragung der Kitesurfweltmeisterschaften von St. Peter-Ording nach Fehmarn verlegt, weil die Ungewissheit darüber ob auch in Zukunft auf der Nordsee gekitet werden darf und welchen Einfluss der NABU auf derlei Veranstaltungen an der deutschen Nordseeküste zukünftig haben wird, für den Veranstalter ein nicht tragbares finanzielles Wagnis darstellt.

Um auf die bedrohliche Situation für die Kiter aber auch die heimische Wirtschaft aufmerksam zu machen ist eine Petition auf der Online-Plattform weact.campact.de eingerichtet worden. Hier wird ein Überblick über die Situation gegeben und bereits über 20.000 Bürger haben hier ihre Stimme gegen ein generelles Kiteverbot abgegeben. Im Januar 2016 wird die Petition an die zuständigen politischen Entscheidungsträger übergeben.

 

 

Der als Grund für das angestrebte Verbot ins Feld geführte Vogelschutz wird von den Verbotsgegnern in Zweifel gezogen. Zum einen weisen umfassende Gutachten, die von der Nationalparkverwaltung Niedersachsen in Auftrag gegeben wurden, unzweifelhaft nach, dass die behauptete Scheuchwirkung auf Vögel durch die Kiter nicht gegeben ist. Zum anderen drängt sich der Eindruck auf, dass es möglicherweise auch in Aussichte stehende EU-Fördergelder sein könnten, die den Umweltschutzgedanken beflügeln. So heißt es, dass zum Beispiel Mecklenburg Vorpommern EU- Fördergelder wieder zurückzahlen müsse, wenn eine bestimmte für die Freizeitaktivitäten von Menschen gesperrte Gesamtfläche auf der Ostsee nicht erreicht werde.

 

Da eine Einigung leider noch nicht in Sicht ist, kämpfen die Wassersport-Vereine Deutschlands von der holländischen bis zur dänischen Grenze zusammen mit dem Verband Deutscher Windssurfschulen (VDWS), dem Deutschen Segler Verband (DSV) und der Global Kitesports Association (GKA) weiterhin gegen ein generelles Kiteverbot und damit für den Erhalt eines Sports, der ab 2018 olympisch ist. 

Pressemitteilung der GKA_17.12.2015.pdf
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Hamburg, 20th July 2015

The Global Kitesports Association (GKA) – representing the majority of the Industry supporting the professional riders on the tour 2015 – were yesterday, on the 19th July 2015 for the first time informed about the pending decision by the IKA to terminate the contract with the Professional Kiteboard Riders Association (PKRA).


At this stage the riders will continue to receive the full support by the GKA and its member companies to continue competing on the VKWC.


The GKA also supports the realization of the World Cup in St. Peter Ording in the format planed. All companies appreciate the insurance by the organiser that the World Cup in St. Peter Ording takes place like

announced.

The GKA stays in regular contact with the management of the VKWC and has been aware of pending contractual matters between the parties, but

that steps to resolve this in the best interest of the stake holders had been taken."


We urge all organizations to work to resolve these issues in a positive manner.



Dr. Jörgen Vogt

Secretary General

Global Kitesports Association e.V.


Download Press Release

Juli 2015

GKA_Press_Release_20.7.2015.pdf
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Januar 2016

GKA_Press_Release_16.1.2016.pdf
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GKA in the press

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